Drei Jahre ist es her, da hatte ich den Poolmaid Plus von Poolsana bei mir draußen auf dem Tisch stehen und mir für dich angeschaut. In diesen drei Jahren ist beim Thema Akku-Poolroboter aber sowas von viel passiert. Und genau in dieser Welt landet jetzt der POOLSANA C11P Gen 2 – das P steht für „Pathfinder“. Ohne Kabel reinigt er dir Boden, Wand und Wasserlinie, hat einen richtig dicken Akku und lädt schneller, als ich es gewohnt war. Was er kann und wo seine Grenzen liegen, zeig ich dir hier. #TomTuT #Poolheld
Links: YouTube Videothemen

- Akku-Betrieb ohne Kabel – Li-Ion mit dicken 10.400 mAh
- Boden + Wand + Wasserlinie in einem Gerät
- Ladezeit gemessen: 3 h 21 min – das war für mich der Aha-Moment
- Umwälzung 13 m³/h, Filterkorb 180 µ, von oben entnehmbar
- Drei Modi direkt am Gerät plus Feinjustierung über die Bublue App ↗
- Bis 120 m² Wasseroberfläche / 3 m Tiefe
Drei Jahre später – was hat sich getan?
Was mich an diesem Roboter reizt, ist nicht ein einzelnes Killer-Feature. Naja – die 10.400 mAh Akku sind schon enorm!! Und das er in weniger als 3,5 Stunden vollgeladen ist und dann fast 6 Stunden deinen Pool reinigen kann … aber ok!
Es ist die Summe. Auf dem Markt tobt gerade alles von „spottbillig“ bis „Wahnsinnspreis mit Technik-Datenblatt zum Niederknien“. Der C11P trifft für mich einen Sweet Spot in der Mitte – nicht ganz unten, nicht ganz oben. Er bringt schlicht das zusammen, was du am Pool wirklich gebrauchen kannst: dicker Akku, kurze Ladung, ordentlich Grip an der Wand.
Vor drei Jahren hieß das beim Poolmaid Plus noch: einmal fahren lassen – und dann gefühlt einen halben Tag warten, bis er wieder kann. Genau da hat sich am meisten getan.

Akku-Poolroboter Poolmaid Plus APP – POOLSANA
Der Poolmaid Plus ist ein Akku Poolroboter, der mit App das Becken gründlich reinigt. Im Video stelle ich ihn dir vor. #TomTuT #Poolheld
Auspacken & Lieferumfang
Der C11P kommt in einem bunten Umkarton zu dir. Direkt obenauf liegt eine sehr schön illustrierte Bedienungsanleitung – die erzählt dir schon erstaunlich viel, bevor du überhaupt das Gerät in der Hand hast. Schau da also wirklich mal rein, das lohnt sich.
Was sonst noch dabei ist:
- der C11P Pathfinder selbst
- ein Bergehaken, mit dem du ihn später per Teleskopstange aus dem Pool fischen kannst
- das Ladegerät – den Stecker kannst du vorne übrigens gar nicht falsch am Roboter anschließen, das ist clever gelöst
💡 Mein Tipp, damit du nicht erschrickst: Mein Roboter kam leicht feucht bei mir an. Das ist völlig normal und steht sogar so in der Anleitung – jedes Gerät wird vor dem Versand nämlich nochmal ausgiebig im Wasser getestet. Kein Defekt, sondern ein gutes Zeichen.
"Aufschwimmer" Pads
Im Lieferumfang sind noch diese 4 Pads dabei. Die sollen dem Poolroboter helfen, wenn er nicht richtig die Wand hochklettern kann. Laut Bedienungsanleitung werden die vorn eingeklebt – allerdings ist das praktisch nicht machbar! Aus dem Video habe ich es herausgelassen, weil auch nach Rücksprache mit Poolsana diese Dinger praktisch unnötig sind. Vermutlich wirst du die gar nicht mehr geliefert bekommen. Falls doch, weißt du jetzt, dass die nicht notwendig sind. Der Poolroboter kann locker immer die Wand erklimmen.
Der Knopf & die drei Modi am Gerät
Du brauchst nicht zwingend dein Handy mit einer App! Nice-to-have in dem Fall. Hältst du oben den Knopf drei Sekunden gedrückt, geht der Roboter an.
Oben leuchtet ein Kreis auf, und mit jedem weiteren Knopfdruck schaltest du durch drei Modi:
- Wand – er konzentriert sich auf die Wände (und nimmt dabei die Wasserlinie mit).
- Auto – Wand oder Boden oder beides, er macht sein Ding. (In der App heißt dasselbe übrigens „Floor and Wall“ – dazu gleich mehr.)
- Boden – reine Bodenreinigung.
Wenn du ihn jetzt einfach so in den Pool stellst, erkennt das ein Sensor und nach ein paar Sekunden legt er los. Wie lange oder wie intensiv er fährt, kannst du am Gerät selbst nicht einstellen – das geht nur in der App.
⚠️ Der einzige echte Nachteil an diesem Knopf: Draußen am Pool hast du kaum eine Chance, die LED-Anzeige sicher zu erkennen. Bei mir im Studio unter guten Bedingungen ging’s, aber in der prallen Sonne wird das schwierig. Da würde ich mir vom Hersteller noch eine kräftigere Anzeige wünschen.
💡 Mein Trick dafür: Schalt ihn ohne App ein und merk dir einfach die Reihenfolge. Einmal an → einmal drücken = Boden, nochmal = Wand, nochmal = Auto. So weißt du auch blind, wo du gerade stehst.
Die Reinigungsmodi im Detail
In der App wird’s dann feiner. Hier stellst du den Cleaning Mode ein:
- Floor and Wall – das ist der „Auto“-Modus vom Gerät. Boden und Wand.
- Eco – reine Bodenreinigung, spart Akku. Wichtig: Im Eco-Modus kannst du keine Wände auswählen, da geht wirklich nur der Boden.
- Power – spart ebenfalls Energie und lässt ihn länger laufen.
- Dazu der Pfad: Den kannst du gröber oder intensiver einstellen, je nachdem wie engmaschig er seine Bahnen ziehen soll.
Im „Floor and Wall“-Modus geht er nicht immer an die Wände. Mich hat das anfangs verwundert, ich dachte schon an einen Defekt. Ist aber keiner – das ist seine eigene Entscheidung. Er sagt sich aus irgendeinem Grund: „Brauch ich gerade nicht.“ Oder er lässt die Wände in der zweiten Runde aus.
👉 Mein Rat, wenn du die Wände unbedingt willst: Gib es ihm gezielt vor. In der zweiten Runde sagst du per App einfach „erst die Wall, dann den Boden“ – dann zieht er das auch durch.
💡 Standard ohne App: Wenn du ihn ganz ohne App am Pool einschaltest, fährt er immer mit dem zuletzt gespeicherten Setup. Drückst du einmal, macht er den Boden, nochmal die Wände, nochmal Auto. Genau das macht ihn auf Dauer benutzerfreundlich – du weißt irgendwann auswendig, was er tut.
⚠️ Firmware im Hinterkopf behalten: Solche Verhaltensweisen kann ein Update jederzeit verändern – im Guten wie im Schlechten. Wenn du einen sehr speziellen Pool hast und etwas partout nicht so läuft, wie du es brauchst, schreib den Poolsana-Support an. Die kennen ihre Geräte und helfen dir gezielt weiter.
Reinigung in der Praxis
So, jetzt das, worauf es ankommt. Bei meinem 7 m langen, 3,50 m breiten und 1,50 m tiefen Pool hat er einen kompletten Zyklus in rund drei Stunden easy geschafft.
https://poolheld.de/tomtut-poolprojekt-2014-bis-heute
Zwei Dinge, die du aus der Praxis kennen solltest:
Die Einhängeleiter. Die ist bei jedem Roboter ein Thema, und auch der C11P fährt sich unten daran fest. Das Gute: Er schafft es nach einer Weile, sich selbst wieder zu befreien, statt einfach das Programm zu stoppen. Klar kostet das ein bisschen Reinigungszeit – aber er macht danach brav weiter.
👉 Mein Rat: Wenn du die Leiter rausnehmen kannst, mach’s. Ohne Leiter läuft er einfach runder und ist nach drei Stunden genauso sauber durch.
Die Wand und die Wasserlinie. Sogar an meiner mittlerweile ziemlich verknitterten PVC-Folie kommt er dank seiner PVA-Walzen sauber bis hoch zur Wasserlinie. Die zwei PVA-Ringe an der vorderen Walze geben ihm den Grip, den er dafür braucht – das funktioniert auch auf glatter Folie überraschend gut.
💡 Kleiner Folien-Exkurs am Rande: Dass meine Folie so verknittert aussieht, liegt nicht am Roboter – die ist einfach in die Jahre gekommen. Der riesige Vorteil bei einer PVC-Folie: Die Innenhaut lässt sich einfach austauschen, und danach ist der Pool wieder wie neu. Ich reiß das hier nur kurz an, dazu hab ich einen eigenen Beitrag.

4D-PVC-Poolfolie von Poolsana
POOLSANA’s 4D Poolfolie kombiniert optische Tiefe mit einer strukturierten Oberfläche und verleiht dem Pool ein einzigartiges, edles Design #TomTuT #Poolheld
Wenn er fertig ist, fährt er mit dem Restakku noch an den Rand und parkt dort – so musst du ihn nicht mitten aus dem Pool angeln, sondern ziehst ihn bequem am Rand raus.
Der Filterkorb
Hier macht’s der C11P richtig einfach. Der Filterkorb ist von oben super zugänglich, und du spülst ihn prima mit dem Gartenschlauch aus. Gefiltert wird mit 180 µ („my“, also Mikrometer) feinem Material – fein genug für gröberen wie feineren Schmutz.
So läuft’s:
- Klappe oben auf, Filterkorb rausnehmen.
- Die Klappe unten öffnest du easy per Clip und machst auch da alles sauber.
- Korb mit dem Schlauch ausspülen, zurückstecken, Klappe zu. Fertig.
Innen im Korb gibt’s noch einen zweiten Filter – eine kleine Ebene, die du komplett herausnehmen kannst. Die Maße vom Filterkorb sind etwa 23,5 cm breit, 18,5 cm hoch und 12 cm tief. Da passt ordentlich was rein, bevor du leeren musst, und es gibt keine geheimen Ecken, in denen sich der Dreck festsetzt.
💡 Allgemeiner Tipp für jeden Poolroboter: Reicht dir die Trennschärfe nicht, kannst du ab und zu etwas zusätzliches Filtervlies in den Korb legen, um feineren Dreck zu erwischen. Aber übertreib’s nicht – zu viel verändert seine Leistung, und wenn er damit die Wand nicht mehr hochkommt, liegt’s genau daran. Dazu hab ich einen eigenen Blogbeitrag, schau da gerne rein.

Tipp: Poolroboter Filter optimieren
Den Filter vom Poolroboter kannst du super einfach und günstig auf Höchstleistung bringen! #TomTuT #Poolheld

Tipp: Skimmer zum Filter optimieren
Der Skimmer ist schnell zu einem effizienten Filter umgewandelt. Das Upgrade lohnt sich #TomTuT #Poolheld
Akku & Ladezeit im Test
Jetzt wird’s spannend, denn hier liegt für mich der größte Fortschritt. Nach drei Stunden hatte er Boden und Wand komplett durch. Und wie viel Akku war da noch übrig? 43 %. Er könnte also praktisch nochmal fast drei Stunden Boden durchziehen.
Genau das hab ich getestet: zweite Runde, reine Bodenreinigung – und auch die hat er in knapp drei Stunden geschafft. Erst danach war der Akku wirklich platt, 3 % Rest. Die bleiben übrigens immer übrig, weil er sich damit noch an den Rand fährt, damit du ihn nicht mitten im Pool fischen musst.
Ich finde das eine super Akkuleistung. Selbst wenn die Kapazität über die Jahre mal auf 80 % runtergeht, dürfte er die drei Stunden Vollreinigung noch locker durchziehen.
Die Ladezeit ist der eigentliche Knaller. Von quasi leer (die 3 %) auf 100 % hat der 10.400-mAh-Akku bei mir 3 Stunden und 21 Minuten gebraucht. Damit hältst du die Herstellerangabe von rund drei Stunden praktisch punktgenau.
Zum Vergleich – der Poolmaid Plus vor drei Jahren: Der hat für seinen kleineren Akku über sechs Stunden zum Laden gebraucht. Da war eine Reinigung immer eine Aktion über die Nacht. Mit dem C11P lädst du ihn untertags einfach mal zwischen – und kannst ihn am Nachmittag sogar ein drittes Mal in den Pool schicken. Das verändert den Alltag komplett.
Sensoren richtig zurücksetzen
Das hier ist ein Tipp, den du sonst nirgends auf dem Datenblatt findest – und der wichtig ist.
Der C11P hat Sensoren, mit denen er weiß, ob er gerade flach steht oder ob er gerade eine Wand hochfährt. Diese Sensoren kalibriert er jedes Mal neu, wenn du ihn gerade hinstellst und den Stromstecker einsteckst, sodass er mindestens eine Minute lädt. Das ist für ihn die saubere Ausgangslage, um alles kontrolliert zurückzusetzen.
⚠️ Wichtig – das ist NICHT das Factory Reset aus der App! Das Factory Reset setzt die Einstellungen zurück. Diese Sensor-Kalibrierung passiert ganz mechanisch beim geraden Laden.
👉 Mein Rat daraus: Lad ihn immer gerade stehend. Stell ihn zum Dauerladen nicht schräg in eine Ecke deines Technikraums, nur weil’s da gerade so schön passt – das kann seine Sensorik durcheinanderbringen. Und ein Caddy mit schräger Ablageplatte ist zwar zum Transport super, zum dauerhaften Laden aber eher eine schlechte Idee. Zum geraden Laden findet sich immer ein Plätzchen.
Technische Daten
| Merkmal | Wert |
|---|---|
| Reinigungsbereich | Boden + Wand + Wasserlinie (keine Treppe) |
| Umwälzleistung | 13 m³/h |
| Akku | Li-Ion, 10.400 mAh |
| Ladezeit | ca. 3 h (Hersteller) · 3 h 21 min gemessen |
| Motoren | 3 = 2× Antrieb + 1× Pumpe |
| Bürste | vordere Reinigungswalze mit 2× PVA-Ringen |
| Filterfeinheit | 180 µ |
| Filterkorb | von oben entnehmbar, ca. 23,5 × 18,5 × 12 cm, zweite Ebene innen |
| Max. Wasseroberfläche | 120 m² |
| Max. Tiefe | 3 m |
| Gewicht | 10,2 kg (Hersteller) · 9,8 kg gemessen |
Die drei Motoren. Zwei davon sind getrennte Antriebsmotoren – je einer pro Raupenseite. Genau das macht ihn so wendig: Er kann auf der Stelle drehen wie ein Panzer. Das spart Zeit beim Positionswechsel und kommt der Reinigung zugute. Der dritte ist der Pumpenmotor fürs Saugen.
Das Gewicht. Poolsana gibt 10,2 kg an, meine Waage sagt 9,8 kg – ich nenn dir bewusst beide Werte. So kräftig wie er arbeitet, ist das Gewicht aber sowieso in Ordnung; stabile Hardware wiegt eben was. Plus Wasser beim Rausheben merkst du das im Kreuz, also nimm den Bergehaken.
Becken-Eignung. Laut Hersteller passt er in alle gängigen Formen (Rund, Oval, Achtform, Rechteck) mit Folienauskleidung.
⚠️ Bei sehr glatten Untergründen (Fliesen, PP-/GFK-Becken) und bei Frame-Becken ist die Wandbegehung laut Hersteller nicht garantiert – das liegt an der glatten Oberfläche und der Bauart. Für ein Folienbecken wie meins sieht’s gut aus, aber wenn du ein gefliestes Becken hast, geh mit realistischer Erwartung ran.
Hier kannst du deine Erfahrung mit dem C11P niederschreiben und andere lesen!
Passt der in deinen Pool?
Kurz zur Flächen-Logik, weil mich das oft gefragt wird. Die 120 m² beziehen sich auf die Wasseroberfläche, nicht auf Boden plus Wand zusammen. Das ist Branchenkonvention – die Wandfläche hängt ja von der Tiefe ab, deshalb gibt der Hersteller die Wasserfläche an.
Rechnen wir’s an meinem Pool durch (7 × 3,5 m, oval, 1,5 m tief):
- Bodenfläche / Wasseroberfläche ≈ 21,9 m²
- Wandfläche ≈ 27 m² (Umfang ~18 m × 1,5 m)
- Boden + Wand real ≈ 49 m²
👉 Heißt: Mit meinen ~21,9 m² Wasseroberfläche reize ich die 120 m nur zu rund einem Fünftel aus. Für meinen Pool ist der C11P also mehr als locker dimensioniert – und auch die 7 m Länge schafft er ohne Murren in seinen drei Stunden.
Garantie
Das halt ich kurz und ehrlich: Eine eigene verlängerte Herstellergarantie nennt die Produktseite nicht. Es gilt also die gesetzliche Gewährleistung von 2 Jahren ab Übergabe – das hat mir Poolsana so bestätigt.
Spannend ist beim Akku-Roboter immer die Frage: Was, wenn der Akku nach ein paar Jahren schwächelt? Akkus altern nun mal, das ist kein Geheimnis.
- Der Akku ist nicht für den einfachen Endnutzer-Tausch gedacht – offiziell empfiehlt Poolsana das nicht.
- Dafür hat Poolsana bewusst einen stärkeren, größeren Akku verbaut – genau als Puffer gegen die Alterung. Ein Akku, der von Anfang an mehr Reserve hat, hält die nutzbare Laufzeit länger durch.
- Im Reklamationsfall kann Poolsana den Akku tauschen. Es ist also kein „verschweißt für die Ewigkeit, dann Müll“-Ding.
Harte Versprechen zur Akku-Lebensdauer mach ich dir bewusst keine – das kann seriös niemand. Genau deshalb brauche ich an dieser Stelle dich (siehe unten).
Fazit
Der C11P Gen 2 Pathfinder ist kein Topmodell – aber er ist auch weit, weit weg von schlecht. Er ist ein kräftiger, zuverlässiger Arbeiter, der genau das macht, was er soll.
Was du wissen solltest, bevor du loslegst:
- Der Akku ist sein Pfund: dicke 10.400 mAh und in 3 h 21 min wieder voll. Das macht ihn alltagstauglich, weil du untertags nachladen kannst.
- Der Grip stimmt: Dank der PVA-Walzen kommt er auch auf glatter – bei mir sogar verknitterter – Folie sauber bis zur Wasserlinie.
- Die App ist Konfiguration, keine Fernsteuerung (Funk geht unter Wasser nicht). Stell alles außerhalb des Pools ein.
- „Auto“ geht nicht immer an die Wände – das ist Absicht, kein Defekt. Willst du sie sicher, gib’s ihm gezielt vor.
- Wandbegehung ist bei Folienbecken top, bei Fliesen/GFK/Frame nicht garantiert.
- Immer gerade laden wegen der Sensor-Kalibrierung.
Unterm Strich trifft er genau den Sweet Spot in der Mitte, von dem ich am Anfang gesprochen habe: ehrliche, alltagstaugliche Leistung ohne Schnickschnack. Für einen normal gepflegten Folienpool wie meinen ist das ein richtig solides Paket.
Deine Meinung
Hast du den C11P Pathfinder schon im Einsatz – oder überlegst du, vom Kabel auf Akku umzusteigen? Mich interessiert vor allem deine Langzeiterfahrung mit dem Akku: Wie lange fährt er bei dir nach einem Jahr noch? Schreib’s mir in die Kommentare – ich lese alles und antworte auch. Ein echter Langzeitvergleich von vielen Poolhelden ist Gold wert, mehr als ich allein in meinem einen Pool je herausfinden kann.
👉 Und schau doch mal bei den Heldenreisen auf poolheld.de vorbei: Erzähl dort, wie es bei dir mit dem C11P läuft – und guck, ob schon jemand etwas dazu geschrieben hat. So helfen wir uns gegenseitig.
Du bist noch ganz am Anfang mit deinem Pool? Dann starte mit meinem Pool-Ratgeber – da nehm ich dich Schritt für Schritt an die Hand.
Das war TomTuT.
Bleib hart am Gas!
Lesetipp

POOLSANA C11P Gen 2 Pathfinder – Akku-Poolroboter
10.400 mAh – in knapp über 3 Stunden vollgeladen fährt er fast 6 Stunden durch deinen Pool! Meg!

