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VARIO Scheinwerfer mit LED-Leuchtmittel + RGB von POOLSANA

LED Poolbeleuchtung wie eine Einlaufdüse einbauen! Das spart Nerven und ist super einfach! #tomtut #poolheld

ACHTUNG: Der Lötverbinder wurde von mir nicht richtig eingesetzt. Hier erkläre ich dir, wie das richtig gemacht wird. mehr >>

„Ach – hätte es das doch damals schon gegeben“! 
Genau das ging mir bei dem Video durch den Kopf! Aus meiner Sicht (Stand Sommer 2026) wäre genau DAS meine Wahl beim Einbau einer Poolbeleuchtung! 

LED Weiß

Die rein weiße LED Poolbeleuchtung schaltest du einfach an und aus. Das war’s. Das klappt entweder mit einem einfachen Schalter vor oder auch nach dem Netzteil! 

Für mich wäre der sinnvollste Weg, einen Shelly oder Ähnliches direkt am 230-V-Stecker zu verwenden. So kannst du es mit einer App (egal welcher Hersteller) oder auch im HomeAssistant steuern. Automatisierungen sind dann natürlich kein Problem mehr!

Der Beitrag zur richtigen Zeitschaltuhr ist exakt das gleiche Prinzip wie das der Lampensteuerung! Darum kannst du dir hier meine Produktempfehlungen sehr gerne genauer anschauen:

Kein Bock zu lesen? Hier ist ein Outdoor-Plug, der deinen Wunsch schon direkt perfekt erfüllt. 😀 

Farbwechsel dank RGB LED

Meine ganz persönliche Wahl würde sicher auf die RGB fallen! Weiß leuchtet, kann die immer. Farben würde ich nicht oft verwenden – aber es gäbe Situationen, da würde ich das wollen! Und dann können. Der Austausch ist zwar kein Problem – aber das kaufen wäre unnötig. 

Funk Farbwechsel dank RGB LED

Statt per SmartPlug die 230-V-Steckdose an- und auszuschalten, kannst du mit der 433-MHz-Fernbedienung die Lampe und ihre Farben fernsteuern. 

Dank dem BroadLink konnte ich das sogar in mein HomeAssistant integrieren. 🙂

Hier der Beitrag, um alle 433-MHz Fernbedienungen in dein HomeAssistant smart zu bekommen. 


Lötverbinder richtig verwenden

Der Dominik (@YouTube-Kanal von ihm ↗) hat mich in den Kommentaren darauf hingewiesen, dass ich den Lötverbinder nicht korrekt einsetze! Das korrigiere ich hier mal für dich: 

Schritt 1: Den Verbinder auf eines der beiden Kabel auffädeln, dann die beiden Leiter miteinander verdrillen.
Tipp: Darauf achten, dass das abisolierte Kabelende sauber und blank (glänzend) ist.

Schritt 2: Den Verbinder in die Mitte über die Verbindungsstelle schieben.
Tipp: Die Kabelenden so weit abisolieren, dass sie sich ausreichend überlappen und vollständig im Bereich der Lotzinn-Hülse (des Zinnrings) liegen.

Schritt 3: Den Verbinder langsam und gleichmäßig mit einem Heißluftgebläse mit Reflektor-Düse erhitzen, bis das Lot mit dem Draht verschmilzt.
Mit einem Feuerzeug geht es auch. Aber deutlich besser ist ein Heißluftgebläse mit REFLEKTOR-DÜSE.

Fertige Verbindung — Hinweis: In manchen Fällen bleibt nach dem Schmelzen des Zinnrings eine Ring-Markierung sichtbar. Das bedeutet nicht, dass der Ring nicht geschmolzen und die Verbindung fehlgeschlagen ist. Solange genügend Zinn mit dem Kupfer verschmolzen ist, hält die Verbindung fest – der Lötring muss nicht zu 100 % zerlaufen. Nach dem Abkühlen kann man zur Kontrolle am Verbinder ziehen (Zugtest).

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